METRO LOGISTICS optimiert energieintensive Logistikzentren mit flexOn

Was mit dem Wunsch nach mehr Transparenz begann, wurde für METRO LOGISTICS schnell zum Einstieg in die automatisierte Optimierung zentraler Energieverbraucher. Heute werden die Kälteanlagen erster Standorte intelligent gesteuert, der PV-Eigenverbrauch erhöht und Lastspitzen gezielt reduziert.

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Unser Kunde

METRO Logistics Standort Marl aus Vogelperspektive
Metro Logistics Logo in schwarz

Die METRO LOGISTICS Germany GmbH ist ein führender Kontraktlogistiker mit Schwerpunkt auf Handels- und Lebensmittellogistik. Sie betreibt energieintensive Logistikzentren mit insgesamt über 400.000 qm Lagerfläche und zahlreichen Kälteanlagen. Am Standort Marl bezieht das Unternehmen zudem PV-Strom aus der mit rund 18 MWp Leistung größten Aufdach-Photovoltaikanlage in Nordrhein-Westfalen.

Industrie

Lebensmittellogistik

Anwendungsbereiche

PV-Anlagen, Kälteanlagen, Messtechnik, Flurförderzeuge

Die Herausforderungen

METRO LOGISTICS Energiemanagerin Ellen Rupprath beschäftigte sich bereits länger mit dem Thema Strombeschaffung. Im Zuge dessen rückten auch Netzentgelte und Lastspitzen in den Fokus. Rupprath suchte ein System, das Transparenz über die Energieflüsse in allen deutschen Logistikzentren schafft und gleichzeitig langfristig die Hauptverbraucher automatisch optimieren kann.

01

ISO50001 Zertifizierung

Im Rahmen der verpflichtenden ISO-Zertifizierung suchte das Unternehmen eine zentrale Lösung, um Verbrauch und Erzeugung standortübergreifend zu erfassen und zu visualisieren.

02

Hohe Energiekosten

Die zahlreichen Kälteanlagen und damit verbundene Lastspitzen verursachten hohe Energiekosten. Gleichzeitig wurde der vor Ort erzeugte PV-Strom nicht gezielt genutzt.

Unsere Lösung für METRO LOGISTICS

Laptop mit geöffnetem flexOn Dashboard, das Wetterdaten und Energieverbrauchsstatistiken zeigt.

Einführung des Energiemonitorings

Zu Beginn wollte METRO LOGISTICS eine zentrale Datengrundlage schaffen,um Energieverbräuche, Lastgänge und die PV-Erzeugung standortübergreifend transparent zu machen. Die Anbindung erfolgt schrittweise, sodass das intelligente Energiemanagementsystem flexOn bald eine zentrale Visualisierung der Energieflüsse aller deutschen Logistikzentren ermöglicht – als Basis für die ISO-50001-Zertifizierung und weiterer Optimierung.

Optimierung der Anlagen

Aufbauend auf dem Monitoring ist die aktive Optimierung und Steuerung der nächste Schritt auf dem Weg zur automatisierten Kostensenkung. Besonders Kälteanlagen und elektrische Flurförderfahrzeuge sind in der Lebensmittellogistik zentrale Verbraucher und damit entscheidende Hebel für Energiekosten. flexOn steuert sie intelligent und erhöht damit den PV-Eigenverbrauch, reduziert Lastspitzen in Hochlastzeitfenstern und richtet den Energieeinsatz perspektivisch an Day-Ahead-Preissignalen aus.

Darum setzt METRO LOGISTICS auf flexOn

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"Wir haben encentive gewählt, weil wir Energie nicht nur sichtbar machen, sondern aktiv steuern wollten. Mit flexOn schaffen wir eine zentrale Datengrundlage über unsere Standorte hinweg und können energieintensive Anlagen wie unsere Kälteanlagen gezielt optimieren. Das hilft uns, PV-Strom besser zu nutzen, Lastspitzen zu reduzieren und unser Energiemanagement langfristig zu automatisieren."

Ellen Rupprath Energiemanagerin METRO LOGISTICS
Ellen Rupprath
Energiemanagerin METRO LOGISTICS

Vorteile im Überblick

Schwarzes Icon von Laptop mit Linie

Transparenz über Verbrauch

Zentrale Visualisierung relevanter Verbrauchs- und Erzeugungsdaten in Echtzeit

schwarzes Icon für PV-Anlage

Optimierter PV-Eigenverbrauch

Volle Ausschöpfung des PV-Potenzials durch automatisches Verschieben der Lasten

Icon mit herunterzeigendem Pfeil

Reduzierte Energiekosten

Durch atypische Netznutzung und erhöhtem PV-Eigenverbrauch

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