BAFA Modul 3: Förderung für Sensorik und Energiemanagement-Software in der Industrie

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3/6/26
12 Min.

Das BAFA Modul 3 bietet Unternehmen die attraktive Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für energieeffiziente Maßnahmen zu erhalten. In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die BAFA Förderung, damit Sie die Fördermöglichkeiten optimal nutzen können.

Geschäftsmann tippt auf Laptoptastatur

Volatile Strompreise, steigende Netzentgelte und der Druck zur Dekarbonisierung machen intelligentes Energiemanagement für Industrieunternehmen zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Um Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Energieinfrastruktur zu unterstützen, fördert das BAFA im Rahmen des Modul 3 Investitionen in Sensorik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Energiemanagement-Software.

Speziell für energieintensive Produktionsbetriebe, komplexe Gewerbebetriebe, Logistikunternehmen und industrielle Standorte bietet die Förderung eine Möglichkeit, Energiekosten langfristig zu senken, Dekarbonisierung über Elektrifizierung zu treiben und Energieflüsse transparenter zu steuern.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • was das BAFA Modul 3 beinhaltet
  • welche Maßnahmen förderfähig sind
  • welche Voraussetzungen gelten
  • wie hoch die Förderung ausfällt
  • und warum intelligente Energiemanagementsysteme für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen

Was ist das BAFA Modul 3?

Das BAFA Modul 3 ist Teil der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“. Sie unterstützt Unternehmen bei Investitionen in:

  • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR)
  • Sensorik
  • sowie Energiemanagement-Software

Laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle werden dabei insbesondere Maßnahmen gefördert, die der:

„effizienten Regelung von Energie- und Materialströmen zur Einbindung in ein Energie- oder Umweltmanagementsystem“

dienen.

Das Ziel besteht darin, detaillierten Einblick in Energieverbräuche zu geben, Prozesse effizienter zu steuern und langfristig Kosten für Strom bzw. Energieträge sowie CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Welche Maßnahmen sind im BAFA Modul 3 förderfähig?

Die BAFA Modul 3 Förderung gilt für unterschiedliche Technologien rund um intelligentes Energiemanagement.

Förderfähige Maßnahmen im Überblick

BAFA Modul 3 fördert unter anderem:

  • Energiemanagement-Software wie flexOn von encentive
  • Sensorik zur Erfassung von Energie- und Materialströmen
  • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
  • Datenlogger und Gateways
  • Analog-Digital-Wandler
  • Aktoren zur automatisierten Steuerung
  • Cloudbasierte Energiemanagement-Software
  • Schulungen zur Nutzung der Software
  • Verkabelung und Installation
  • Erstellung eines Messkonzepts durch externe Dritte

Das BAFA schreibt hierzu:

„Gefördert werden der Erwerb und die Installation von Energiemanagementsoftware sowie die Schulung des Personals.“

Besonders relevant für Industrieunternehmen ist dabei die Kombination aus:

  • Sensorik,
  • Echtzeitdaten,
  • und intelligenter Steuerung.

Denn erst durch die Einbindung in eine gelistete Energiemanagementsoftware lassen sich Energieflüsse systematisch analysieren und optimieren.

BAFA Modul 3 Liste: Welche Software ist förderfähig?

Ein essentieller Bestandteil der Förderung ist die Nutzung einer gelisteten Energiemanagementsoftware. Mit dieser werden Energieflüsse durch Visualisierung deutlich, was die Grundlage für Optimierungen darstellt.

Das BAFA definiert:

„Eine Energiemanagementsoftware ist eine elektronische Datenverarbeitungstechnologie, die auf Grundlage der geltenden DIN EN ISO 50001 messtechnische Daten konsolidiert und automatisch analysiert.“

Förderfähig sind ausschließlich Softwarelösungen, die in der offiziellen BAFA Modul 3 Liste (unter “Liste förderfähiger Energiemanagement-Software", Stand Juni 2026, zu finden) aufgeführt sind.

Diese Softwarelösungen müssen unter anderem:

  • Energiekennzahlen analysieren
  • Monitoring ermöglichen
  • Energieziele verfolgen
  • sowie Prozesse gemäß DIN EN ISO 50001 unterstützen.

Wichtig:

Die Software muss nach dem sogenannten PDCA-Zyklus („Plan-Do-Check-Act“) aufgebaut sein.

Sonderfall Modul 3: Intelligente Energiesoftware – Visualisierung UND Steuerung

Während das Modul 3 des BAFA und seine Anwendung in einer Zeit mit Fokus auf Visualisierung entstanden ist, ist heute deutlich mehr möglich. Statt die Zahlen nur dazustellen, schaffen es Software-Lösungen wie unsere, also flexOn von encentive, auch die Steuerung aktiv zu gestalten.

Sie haben die Möglichkeit, einzelne Anlagen zu steuern. Diese Assets sind ansteuerbar (unter vielen anderen):

  • Anlagen der Produktionsstraße (wie eine Schraubenproduktion, die ohne Personalabhängigkeit flexibel produzieren kann)
  • Kühlhäuser: Sie halten Produkte bei Lebensmittelproduzenten und Verteilzentren kühl und können in günstigen Preiszeiträumen mit erhöhter Last auf niedrigere Temperaturen gekühlt werden. Bei teureren Preisen können Sie sie mit niedrigeren oder Null-Lasten fahren und den Temperaturunterschied wieder ausgleichen, den Sie vorher günstig geschaffen haben, was Kostenersparnisse ermöglicht)
  • Wärmepumpen oder Lüftungen für den Gebäudeunterhalt
  • Förderfahrzeuge innerhalb des Betriebes
  • E-LKW, deren Laden hohe Lasten bedeutet und häufig durch das Netzanschlusspunkt-Limit begrenzt ist. Der Netzanschlusspunkt begrenzt die maximale gleichzeitig abrufbare Leistung eines Standorts.
  • Power to Heat Anlagen
  • Batteriespeicher

Über die Steuerung verschiedener Assets mit einem integrierten, intelligenten und vorausschauenden Energiemanagement lassen sich so Kostenersparnisse erreichen.

Warum Sensorik und Energiemanagement-Software gemeinsam gedacht werden müssen

Das BAFA legt großen Wert darauf, dass die verbauten Sensoren und Messinstrumente nicht isoliert eingesetzt werden.

Im Merkblatt heißt es:

„Voraussetzung für die Förderung im Modul 3 ist, dass die zu fördernde MSR-Hardware in eine gelistete Energiemanagementsoftware eingebunden wird.“

Das bedeutet:

Sensoren allein reichen nicht aus. Erst die Verarbeitung, Analyse und, wie im Fall von flexOn, Steuerung der Energiedaten schafft Einsparungen.

Gerade in der Industrie entstehen dadurch neue energetische Möglichkeiten:

  • Lastspitzen reduzieren, um Leistungspreise zu senken
  • Hochlastzeitfenster einhalten
  • Energieflüsse transparenter steuern
  • Strompreise über die Teilnahme am Spotmarkt und damit niedrigere Arbeitspreise drücken.

Moderne Energiemanagementsysteme ermöglichen dabei:

  • Echtzeit-Monitoring
  • automatisierte Steuerung
  • KI-basierte Analysen
  • und intelligente Lastverschiebung.

Welche Unternehmen können die BAFA Förderung beantragen?

Die Förderung richtet sich an Unternehmen nahezu aller Branchen.

Dazu gehören insbesondere:

  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Großunternehmen
  • Produktionsbetriebe
  • Logistikunternehmen
  • Handelsunternehmen
  • sowie energieintensive Industrieunternehmen

Besonders interessant ist das BAFA Modul 3 für Unternehmen mit:

  • hohen Lastspitzen
  • komplexen Energieflüssen
  • Batteriespeichern
  • mehreren Standorten
  • oder energieintensiven Produktionsprozessen. Mit flexOn können solche Teilprozesse verschoben werden, die eine gewisse Flexibilität aufweisen. Unsere Kundengespräche zeigen, dass beinahe immer attraktive Nebenprozesse vorliegen, die viel Last für Flexibilisierung aufweisen.

Wie hoch ist die Förderung im BAFA Modul 3?

Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Unternehmensgröße, Investitionsart und dem zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Förderrahmen. Stand Mai 2026 gelten die folgenden Quoten:

Förderquote im Überblick

Unternehmensgröße Förderquote
Kleine Unternehmen (KU)* bis zu 45 %
Mittlere Unternehmen (MU)* bis zu 35 %
Große Unternehmen (GU) bis zu 25 %

*KMU-Definition der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Kommission

Für technisch und wirtschaftlich zusammenhängende Maßnahmen können Zuschüsse von bis zu 20 Millionen Euro beantragt werden. Dadurch sind auch umfangreiche Investitionen bei großen Unternehmen möglich!

Die Förderung erfolgt laut BAFA „über Artikel 38 der AGVO“ und bezieht sich auf die Investitionsgesamtkosten der Maßnahme.

Welche Voraussetzungen gelten für die Förderung?

Damit Maßnahmen förderfähig sind, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden.

Wichtige Voraussetzungen


1. Nutzung einer gelisteten Software

Die eingesetzte Energiemanagement-Software muss auf der offiziellen BAFA Modul 3 Liste (unter “Liste förderfähiger Energiemanagement-Software", Stand Juni 2026, zu finden) geführt werden. Unsere Software flexOn ist Teil der Liste und somit mit den angegeben Prozentsätzen förderfähig, die Sie in der weiter oben stehenden Tabelle finden! Machen Sie einfach einen Termin aus und wir ermitteln unverbindlich die Kosteneinsparungen per BAFA Modul 3 Software, die bei Ihnen möglich sind!


2. Fokus auf Energieeffizienz

Das BAFA fördert ausschließlich Maßnahmen,

„welche dem vornehmlichen Zweck der Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz dienen.“


3. Nachweis der Energiedaten

Die erfassten Energiekennzahlen müssen mindestens drei Jahre gespeichert werden.

4. Systemkonzept erforderlich

Für Sensorik und MSR-Technik muss ein technisches Systemkonzept eingereicht werden.

Dieses beschreibt:

  • die Datenerfassung
  • die Sensorintegration
  • sowie die Einbindung in die Energiemanagementsoftware

Zudem müssen ein Wirkplan und ein Datenerfassungsplan vorliegen (unter “Anlage zum Merkblatt – Modul 3 (MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software)”).

5. Laufzeit der Investition: Mindestens 3 Jahre

Die BAFA gibt unter 3.7 an:

“Die geförderten Investitionen sind nach der Inbetriebnahme (erstmalige bestimmungsgemäße Verwendung einer Technologie) mindestens drei Jahre zweckentsprechend zu betreiben (Zeitraum des bestimmungsgemäßen Betriebs).”

Hierbei gelten weitere Voraussetzungen, die sich auf den Fall der Veräußerung und Stilllegung der geförderten Investition beziehen.

Welche Maßnahmen sind nicht förderfähig?

Viele Unternehmen unterschätzen diesen Punkt bei der Antragstellung und übersehen die geltenden Ausnahmen.

Nicht förderfähig sind unter anderem:

  • Wartungen
  • Softwareupdates
  • Lizenzverlängerungen
  • Monitore
  • Drucker
  • Server
  • klassische Gebäudeleittechnik
  • allgemeine Prozessleitsysteme ohne Fokus auf Energieeffizienz

Das BAFA grenzt hierbei also zwischen allgemeiner Betriebstechnik und energieeffizienzorientierter Visualisierung/Steuerung ab. Der Ansatz zur Ressourcenersparnis ist besonders hervorgehoben und eine Zusätzlichkeit sowie Neuigkeit sind klar als Anforderung definiert. Mit der zukunftssicheren Lösung flexOn von encentive stellen Sie sicher, dass Sie diese Voraussetzung erfüllen.

So läuft die Antragstellung im BAFA Modul 3 ab

Damit Unternehmen die Förderung im BAFA Modul 3 erfolgreich nutzen können, bedarf es einiger Vorbereitung, Daten und Unterlagen. Besonders bei Investitionen in Sensorik und Energiemanagement-Software sollten technische Anforderungen und Förderbedingungen frühzeitig berücksichtigt werden. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie Sie die BAFA-Förderung beantragen.

nfografik von encentive zur BAFA Modul 3 Förderung mit sechs Schritten zur Beantragung eines Energiemanagementsystems: Energieverbräuche analysieren, Messkonzept planen, förderfähige Software auswählen, BAFA-Antrag einreichen, Systeme implementieren und Verwendungsnachweis einreichen.

1. Energieverbräuche analysieren

Zu Beginn sollten Unternehmen ihre Energieverbräuche und Lastspitzen analysieren. Ziel ist es, Einsparpotenziale und relevante Verbraucher zu identifizieren.

Moderne Energiemanagementsysteme (EMS) wie flexOn von encentive helfen dabei, Energieflüsse transparent auszuwerten und Optimierungspotenziale sichtbar zu machen. Zwar reicht die Funktionalität bei Softwarelösungen mitunter weit darüber hinaus, in der Regel ist die Visualisierung bei allen EMS gegeben.

Wichtig:
Bitte starten Sie noch keine Optimierungen/Installationen, bevor Sie die Zusage der BAFA haben
. Nachträglich können bereits begonnene Neuerungen nicht mehr finanziell geltend gemacht werden. Planen Sie erst (diese Leistungen können laut BAFA auch im Vorfeld schon stattfinden), dann können Sie den vollständigen Antrag genehmigen lassen und erst danach Umbaumaßnahmen/Softwareaktivierungen durchführen.

2. Messkonzept und Systemarchitektur planen

Nach der Analyse der Energieverbräuche wird definiert:

  • welche Daten erfasst werden
  • welche Sensorik benötigt wird
  • und wie die Einbindung in die Energiemanagementsoftware erfolgt

Das BAFA fordert hierfür ein nachvollziehbares Systemkonzept mit Datenerfassungskonzept und einem sogenannten Wirkplan, der Energieflüsse zwischen Anlagen verdeutlicht. Wir empfehlen deshalb eine umfangreiche Aufstellung. Dabei unterstützen wir Sie gerne. Vereinbaren Sie hier einen Termin.

3. Förderfähige Software auswählen

Die eingesetzte Energiemanagementsoftware muss auf der offiziellen BAFA Modul 3 Liste (unter “Liste förderfähiger Energiemanagement-Software", Stand Juni 2026, zu finden) stehen und mit der vorhandenen bzw. neu zu installierenden Sensorik kompatibel sein.

Die Plattform flexOn von encentive wurde speziell für Industrieunternehmen entwickelt und ermöglicht die zentrale Analyse und Steuerung von Energieflüssen in Echtzeit. Wir können die allermeisten Anlagen im industriellen Kontext in die Steuerung integrieren und schaffen so eine starke Verzahnung der relevanten Industrieinfrastruktur.

Wichtig ist außerdem:

  • Die Software sollte für alle relevanten Mitarbeitenden verständlich sein
  • Die Sensorik und vorhandene Steuerungen/Ausleseeinrichtungen sollten von der Software verarbeitet werden können
  • Energiemanagement-Software sollte langfristig zu Ihrer Infrastruktur passen. Moderne Systeme können verschiedenste Anlagen, Eigenerzeugung und Beschaffungsprofile rund um PPAs uns dynamische Marktpreise integrieren. So bleiben Unternehmen auch bei zukünftigen regulatorischen und energiewirtschaftlichen Veränderungen flexibel.  

4. Antrag beim BAFA einreichen

Der Antrag wird über das BAFA-Portal eingereicht. Dafür werden unter anderem folgende Unterlagen benötigt:

  • technische Beschreibungen
  • Angebote
  • sowie Informationen zur eingesetzten Software und Hardware


Wichtig
:
Die Umsetzung sollte erst nach Antragstellung beziehungsweise Bewilligung erfolgen. Binnen 3 – 6 Wochen können Sie in der Regel mit einer Antwort auf Ihren Antrag von der BAFA rechnen.

5. Systeme implementieren und dokumentieren

Nach der Bewilligung erfolgt die technische Umsetzung der Maßnahme.

Dazu gehören:

  • Installation der Sensorik
  • Einrichten der Übertragungsbauteile für die Kommunikation bspw. mit flexOn von encentive
  • Einbindung der Software
  • Dokumentation der Umsetzung als Grundlage für eine erfolgte Durchführung

Dabei gelten gewisse Umsetzungszeiträume, in denen die Inbetriebnahme abgeschlossen sein muss, abhängig von der genauen Modernisierung/Veränderung. Diese sind im Merkblatt des BAFA aufgeschlüsselt.

6. Verwendungsnachweis einreichen

Nach Abschluss der Maßnahme wird der Verwendungsnachweis beim BAFA eingereicht. Dazu gehören:

  • Rechnungen
  • Zahlungsnachweise
  • sowie Nachweise der Inbetriebnahme.

Sobald das BAFA den Abschlussbericht und die zugehörigen Nachweise geprüft und genehmigt hat, wird die Förderung nach BAFA Modul 3 ausgezahlt. Im Durchschnitt dauert das etwa drei bis sechs Monate. Obwohl Energiemanagementsysteme oft stetig verbessert und gewartet werden, wird nur die einmalige Anschaffung und Installation gefördert. Kosten für Wartung oder zukünftige Software-Upgrades fallen nicht unter die Förderung.

Intelligentes Energiemanagement für Industrieunternehmen: Warum die BAFA Förderung wichtig ist

Der Umbau auf moderne Energiemanagement-Lösungen liefert in vielen Fällen schnelle Ersparnisse, jedoch sind die Investitionskosten oft weitreichend. Die Förderung des BAFA unterstützt bei diesem finanziellen Risiko. Dies ist wichtig in Zeiten von Energiekrisen wie im Kontext von Iran, Ukraine und die Belastungen durch den CO2-Preis, welche noch nicht abschließend prognostiziert werden können. In Gesprächen mit Industrieunternehmen zeigt sich zunehmend Druck zur Modernisierung:

  • volatile Strompreise
  • steigende Netzentgelte
  • Dekarbonisierung

Gleichzeitig entstehen durch moderne Energiemanagementsysteme erhebliche Potenziale:

  • Peak Shaving für atypische Netznutzung, reduzierte Leistungspreise oder die 7.000 Stunden-Regel/Bandlastprivileg
  • Einblicke durch Visualisierung und Prognosen
  • Optimierung auf Marktpreise für geringere Arbeitspreise
  • und automatisierte Steuerung von Energieflüssen

Diese Ziele können durch verschiedene Assets leichter erreicht werden, die in vielen Betrieben vorkommen:

  • Batteriespeichern
  • PV-Anlagen
  • Flexibilisierbare Nebenprozesse
  • Kühl- und Wärmesystemen
  • Groß-Stromverbraucher wie Ladeinfrastruktur (E-LKW/E-PKW) oder Power-to-Heat-Anlagen

So ergibt sich ein potenzialreiches, aber komplexes Energiesystem, die eine intelligente Optimierung erfordert.

Wie encentive Industrieunternehmen in Sachen Modul 3 unterstützt

encentive macht Energieverbräuche im ersten Schritt transparent und benutzt anschließend diese Daten, um automatisiert und mit KI-Einsatz den idealen Fahrplan für Ihre Anlagen zu finden. So sparen Sie Energiekosten und dekarbonisieren gleichzeitig Ihren Standort!

Die intelligente Energiemanagement-Plattform flexOn verbindet:

  • Sensorik und ein breites Feld an Energieassets
  • Echtzeitdaten von Wetter, Lastprofilen, Regulatorik
  • automatisierte Steuerung von Anlagen
  • und KI-basierte Optimierung

So entsteht ein holistisches Energiemanagement für Ihre industrielle Anwendung. Dafür erhalten Sie von öffentlicher Hand eine Förderung von bis zu 45 %:

Die Plattform flexOn von encentive ist als BAFA-förderfähige Energiemanagementsoftware gelistet und erfüllt die Anforderungen des BAFA Modul 3.

Finden Sie den öffentlich geförderten Weg zu niedrigeren Energiekosten, mehr Transparenz in die Ströme des Anlagenparks, einen besser genutzten Netzanschlusspunkt und größere Effizienzen. Lassen Sie uns gemeinsam erarbeiten, welche Potenziale in Ihrem Betrieb vorhanden sind, um Energie zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor zu machen.

Wir unterstützen Sie dabei, die BAFA Modul 3 Förderung zu erhalten, durch individuelle Abstimmung und mit Fachwissen aus der Optimierungen von über 100 Standorten. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren encentive ExpertInnen und gehen Sie den ersten Schritt in Richtung Modul 3-Investitionsförderung der BAFA!

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