Die Energiewende verändert den deutschen Strommarkt fundamental – die zentralen politischen Instrumente: Industriestrompreis ab 2026 & AgNes Reform ab 2029. Sie haben das Ziel, energieintensive Unternehmen zu entlasten. Warum Industrieunternehmen mit größerer Energie-Flexibilität antworten sollten.

Der Koalitionsvertrag 2025 bringt neuen Schwung in die Energiepolitik. Die neue Bundesregierung (CDU, CSU, SPD) setzt auf Klimaneutralität bis 2045 – mit konkreten Zielen für mehr erneuerbare Energien, Digitalisierung und vor allem mehr Flexibilität im Energiesystem. Für Industrieunternehmen bedeutet das: Energieoptimierung wird zum strategischen Erfolgsfaktor.

In einem sich wandelnden Energiesystem wird die Fähigkeit, Energie zu speichern und zu steuern, immer mehr zum Wettbewerbsvorteil – gerade für Industrieunternehmen. Doch nicht immer braucht es dafür klassische Batteriespeicher. Unternehmen können Energie speichern ohne Batterie – durch intelligente Nutzung vorhandener Anlagen und Prozesse.

Die Flexibilisierung des Stromverbrauchs gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung steigender Strompreise, schwankender Energieerzeugung und Netzauslastung. Ein flexibler Stromverbrauch kann dabei helfen, Kosten zu senken und nachhaltiger zu wirtschaften. Doch was bedeutet das konkret?

Wie wird sich die Strompreisentwicklung an der Börse in Zukunft gestalten? Eine aktuelle Studie zeigt, wie erneuerbare Energien, steigende Gas- und CO₂-Preise sowie der Atomausstieg den Markt prägen. In diesem Artikel lesen Sie, welche Herausforderungen und Chancen sich der Industrie dadurch bieten.

Energie intelligent speichern und Kosten senken? Kein Problem für Unternehmen, die Ihr Kühlhaus als Energiespeicher einsetzen. Im Video erklärt Mitgründer Daniel Ehnes, wie das funktioniert.

In Video erklärt Gründer Torge Lahrsen in 60 Sekunden, wie energieintensive Unternehmen mit encentive ihre Energiekosten senken und ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.