Ladeinfrastruktur für Lkw optimieren & Netzentgelte senken

Ladeinfrastruktur für Lkw optimieren: So kappen Sie Lastspitzen und senken Ihre Netzentgelte.

Artikel
18/2/26
6 Min.

Ungesteuertes Laden von E-Lkw kann die Stromkosten explodieren lassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Ladeinfrastruktur für Lkw optimieren, teure Baukostenzuschüsse vermeiden und von günstigen Spotmarkt-Preisen profitieren.

Parkende Lkw

Der Umstieg auf E-Lkw nimmt rasant Fahrt auf. Getrieben durch CO2-Vorgaben (ESG), die Mautbefreiung und Erlöse aus der THG-Quote, rollen die ersten E-Flotten in die Depots. Doch die Skalierung scheitert oft am lokalen Netzanschluss: Ungesteuertes Laden führt zu massiven Lastspitzen und explodierenden Kosten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Ladeinfrastruktur für Lkw optimierenund durch smartes Energiemanagement bares Geld sparen.

Was bedeutet es, die Ladeinfrastruktur für Lkw zu optimieren?

Die Optimierung der Lkw-Ladeinfrastruktur umfasst die intelligente Steuerung von Ladevorgängen. Ziel ist es, den Energiebedarf der E-Flotte so mit dem Lastprofil des Standorts zu synchronisieren, dass Netzüberlastungen vermieden und die Netzentgelte durch Lastspitzenkappung minimiert werden.

Die Herausforderung: Die "Viertelstunden-Falle" im Depot

Um die Netzentgelte für Logistikstandorte zu berechnen, nutzt Deutschland ein spezielles System: die sogenannte Leistungspreisabrechnung. Das bedeutet für Sie: Sie zahlen nicht nur für den Strom, den Sie tatsächlich verbrauchen (Arbeitspreis), sondern auch für die „Reservierung“ der maximalen Leistung im Stromnetz (Leistungspreis).

Das Tückische daran: Die höchste Lastspitze, die innerhalb einer einzigen Viertelstunde im gesamten Jahr gemessen wird, bestimmt oft den Preis für das komplette Jahr.

Ein einfaches Beispiel: Stellen Sie sich vor, Ihr Depot läuft das ganze Jahr über konstant. Doch an einem einzigen Abend im Januar kommen alle E-Lkw gleichzeitig an die Schnelllader. Diese eine Spitze von nur 15 Minuten kann Ihre Stromrechnung für die nächsten 12 Monate massiv in die Höhe treiben.

Wenn ein moderner Logistikstandort auf E-Mobilität umstellt, kommen schnell Megawatt-Leistungen zusammen. Ohne eine intelligente Steuerung der Ladevorgänge und Energieflüsse drohen:

  • Enorme Netzentgelte: Ein ungesteuerter Ladevorgang zur falschen Zeit kann die jährlichen Fixkosten verdoppeln.
  • Teurer Netzausbau: Wenn die Last den vorhandenen Hausanschluss übersteigt, fordern Netzbetreiber oft sechsstellige Beträge für neue Transformatoren und Leitungen.

Strategien zur Optimierung der Ladeinfrastruktur für Lkw

Um die Ladeinfrastruktur für Lkw zu optimieren, reicht es nicht aus, nur Hardware zu installieren. Die Intelligenz liegt in der Software.

1. Dynamisches Lastmanagement (DLM)

Statt jedem Ladepunkt eine feste, starre Leistung zuzuweisen, verteilt ein intelligentes Lastmanagementsystem die verfügbare Energie dynamisch nach Bedarf. Dabei agiert das System auf zwei Ebenen:

Zunächst wird die Ladeleistung der Lkw automatisch mit den Großverbrauchern am Standort, wie etwa energieintensiven Kälteanlagen oder Sortiersystemen, abgeglichen. Droht der Hausanschluss durch den Betrieb dieser Anlagen an seine Grenze zu stoßen, wird die Ladeleistung der E-Lkw kurzzeitig gedrosselt.

Viel entscheidender für die Betriebskosten ist jedoch die zeitliche Koordination: Das System verteilt die Ladevorgänge intelligent über die gesamte Standzeit (z. B. über Nacht). Statt alle Fahrzeuge zeitgleich beim Andocken mit maximaler Last zu laden, wird die Energie so gestreckt, dass morgens alle Batterien voll sind, ohne dass jemals eine teure Lastspitze im Netz entstanden ist.

2. Lastspitzenkappung durch Batteriespeicher

Ein lokaler Batteriespeicher dient als hocheffizienter Puffer für Ihren Standort. Er kommt primär für die Lastspitzenkappung (Peak Shaving) zum Einsatz:

  • Senkung der Netzentgelte: Sie verhindern, dass eine kurze Lastspitze beim Laden der E-Lkw Ihren Leistungspreis für das gesamte Jahr nach oben treibt.
  • Vermeidung von Netzausbau: Der Speicher liefert die nötige „Extra-Power“, wenn die Kapazität Ihres physischen Hausanschlusses für die Anzahl der Fahrzeuge nicht mehr ausreicht.

In den meisten Fällen ist diese Kombination aus Speicher und smarter Steuerung deutlich günstiger und schneller umsetzbar als ein teurer physischer Netzausbau durch den Verteilnetzbetreiber.

3. Sektorenkopplung: PV-Anlage und Depot-Laden

Die großen Dachflächen von Logistikzentren sind prädestiniert für Photovoltaik. Ein intelligentes Energiemanagementsystem (EMS) sorgt dafür, dass E-Lkw vorrangig dann geladen werden, wenn die Sonne scheint. Das senkt nicht nur die CO2-Bilanz, sondern reduziert den Bezug aus dem Netz massiv.

Häufige Fragen zur Optimierung der Ladeinfrastruktur für Lkw

  1. Wie kann ich die Ladeinfrastruktur meiner Lkw-Flotte optimieren, ohne den Betrieb zu stören? Der Schlüssel ist die Priorisierung. Nicht jeder Lkw muss sofort mit maximaler Leistung laden. Durch die Integration von Telematikdaten weiß das System, welcher Lkw wann wieder abfahren muss und verteilt die Energie zeitversetzt über die Standzeit.
  2. Was kostet ein Netzausbau im Vergleich zu intelligentem Lastmanagement? Ein Netzausbau kann je nach Region und Entfernung zum Umspannwerk mehrere hunderttausend Euro kosten und Monate dauern. Ein intelligentes Lastmanagement von Anbietern wie encentive ist oft in einem Bruchteil der Zeit einsatzbereit und refinanziert sich allein durch die eingesparten Netzentgelte innerhalb kürzester Zeit.
  3. Spielen dynamische Stromtarife eine Rolle? Absolut. Um die Betriebskosten für E-Lkw minimal zu halten, ist die Kombination aus smarter Steuerung und der richtigen Beschaffungsstrategie entscheidend. Die Voraussetzung dafür ist ein dynamischer Stromtarif oder eine teils flexible Beschaffung über den Spotmarkt (Börsenstrompreis). Im Gegensatz zu klassischen Fixpreis-Verträgen ermöglichen diese Modelle, von schwankenden Preisen zu profitieren. Ein intelligentes Energiemanagementsystem (EMS) automatisiert diesen Prozess: Es legt die Ladezyklen bevorzugt in Zeitfenster mit hoher Erzeugung aus erneuerbaren Energien (Wind und Sonne). In diesen Phasen ist der Strom an der Börse besonders günstig – manchmal sogar kostenfrei. Wer seine Ladeinfrastruktur für Lkw optimieren will, nutzt also die Flexibilität seiner Flotte, um Strom dann zu kaufen, wenn das Angebot hoch und der Preis niedrig ist.

Die Situation in Deutschland

Besonders in deutschen Gewerbegebieten ist die Netzkapazität oft knapp bemessen. Regionale Verteilnetzbetreiber (VNB) fordern bei Überlastung oft sechsstellige Baukostenzuschüsse (BKZ) für neue Transformatoren. Durch die Optimierung Ihrer Ladeinfrastruktur positionieren Sie sich als netzdienlicher Teilnehmer. Dies beschleunigt nicht nur Genehmigungsprozesse für neue Ladepunkte, sondern schützt Sie vor unvorhersehbaren Investitionskosten.

Fazit: Agieren statt Reagieren

Die Umstellung auf E-Lkw ist weit mehr als nur ein Fahrzeugwechsel. Sie ist die Chance, die Energieversorgung Ihres gesamten Standorts grundlegend zukunftssicher und kosteneffizient aufzustellen. Wer heute gezielt darin investiert, seine Ladeinfrastruktur für Lkw zu optimieren, macht seinen Betrieb unabhängig von starren Netzkapazitäten und nutzt die Volatilität der Energiemärkte zu seinem Vorteil. So vermeiden Sie die Kostenfallen von morgen und sichern sich einen echten Wettbewerbsvorteil in einer grünen Logistikwelt.

Möchten Sie wissen, wie viel Potenzial an Ihrem Standort schlummert? Vereinbaren Sie jetzt einen Gesprächstermin mit uns.

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